
In der Sitzung des Gemeinderats vom 07.02.2012 sind die Würfel gefallen: Die zukünftige Energieversorgung der Stadt wird durch ein Vollstadtwerk übernommen mit der EnBW als Partner. Mit meinen Kolleginnen und Kollegen von der CDU-Fraktion habe ich für den Antrag der Stadtverwaltung zur Gründung der “Stadtwerke Böblingen GmbH” gestimmt.
Die “Stadtwerke Böblingen GmbH” wird als eine gemeinsame Gesellschaft der Stadt Böblingen (59% der Anteile) und der EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH (41% der Anteile) neu gegründet. Dies eröffnet für die Stadt Böblingen die Möglichkeit, mit einem erfahrenen Partner den Übergang in ein Vollstadtwerk zu beginnen.
Die EnBW hat uns ein maßgeschneidertes und deshalb passgenaues Angebot unterbreitet. Mit der Gründung der neuen Gesellschaft wird die Energieversorgung der Stadt auf eine für die Zukunft tragfähige Plattform gestellt. Die neue Gesellschaft wird zukünftig die Versorgung der Stadt mit Strom, Gas, Wärme und Wasser übernehmen einschließlich des Betriebs der Strom- und Gasnetze und der Energieerzeugung. Damit wird es möglich sein, den Kunden Beratung Verkauf aus einer Hand durch einen kommunalen Dienstleister vor Ort anzubieten. Es ist heutzutage zwar einfach, den Stromanbieter zu wechseln. In der Fülle des Angebots ist kompetente Beratung vor Ort aber um so wichtiger.
Die Frage, wie es nach dem Auslaufen der Stromkonzessionsvertrags zum Ende dieses Jahres weitergehen soll, beschäftigte uns im Gremium seit mehreren Jahren. Im Jahr 2008 wurde eigens eine AG Energie gegründet. Ich selbst überblicke den Zeitraum der letzten zweieinhalb Jahre. In dieser Zeit diskutierten wir das Thema Energieversorgung in der CDU-Fraktion regelmäßig und intensiv. Im Herbst 2010 haben wir eine Fraktionsklausur zum Thema durchgeführt. Wir haben uns immer wieder aus erster Hand von Fachleuten informieren lassen waren vor Beginn des wettbewerblichen Verfahrens stets offen für Gespräche mit Interessenten.
Über den gesamten Zeitraum dieses komplexen Entscheidungsprozesses war uns Herr Jochum ein kompetenter und zuverlässiger Lotse. Herzlichen Dank an Sie und ihr gesamtes Team und auch herzlichen Dank an die Verwaltung für die Begleitung dieses Prozesses. Gerade in den letzten Tagen der Vorbereitung des heutigen Beschlusses war das besonders wichtig.Meine Fraktionskollegen und ich waren zunächst vom engen Zeitrahmen in der Schlussphase überrascht. Allerdings haben die Beratungen gestern und heute zumindest bei uns die noch bestehenden Fragen geklärt. Auch das ist ein Verdienst von Herrn Jochums souveräner Präsentation der Materie und der Klärung noch offener Fragen.
Wir als CDU-Fraktion sind der Auffassung, dass die Entscheidung nur für das wirtschaftlich beste Angebotlauten kann. Am Ende hatte hier die EnBW die Nase deutlich vorn. Das war nicht von Anfang an so. Die erste Präsentation der EnBW hier im Gremium hat auch uns nicht überzeugt. Seither ist viel passiert. Es gab einen furchtbaren Reaktorunfall in Japan, in der Folge den deutschen Ausstieg aus der Kernenergie, einen Eigentümerwechsel bei der EnBW, einen Regierungswechsel in Baden-Württemberg. Alles zusammen hatte erhebliche Auswirkungen auf die Geschäftspolitik der EnBW bis hin zur regionalen Situation hier bei uns. Plötzlich kam Bewegung in die Frage des Beteiligungsumfangs bis hin zur lange strittigen Übernahme einer Fernwärmeleitung.
Die heutige Entscheidung für das Angebot der EnBW und gegen das Angebot der Stadtwerke Sindelfingen ist eine Entscheidung für das wirtschaftlich bessere Angebot. Sie ist keine Entscheidung gegen einen weiteren Ausbau der Zusammenarbeit beider Städte. In Sindelfingen laufen die Konzessionsverträge im Jahr 2018 aus. Danach wird man über eine Zusammenarbeit zwischen Böblingen und Sindelfingen im Bereich der Stadtwerke unter den dann gegebenen Randbedingungen neu nachdenken können und auch müssen.
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Mit diesem Projekt setzt der Jugendgemeinderat (JGR) einen Schwerpunkt seiner Arbeit bei den Themen Integration und Inklusion. Am 26.01.2012 organisierte der JGR dazu eine Podiumsdiskussion im Jugendhaus casa nostra. Unter der Moderation von Hans-Jörg Zürn, Chefredakteur der Sindelfinger Zeitung, diskutierten Ulrike Mozden (SPD), Seven Reisch (B90/Grüne), Helmut Kurtz (FDP), Utz Mörbe (Die Linke) und ich mit Martina Hohberg (Integrationsbeauftragte der Stadt BB), Dilnaz Alhan und Sophie Curley vom Jugendgemeinderat.

Der JGR liefert mit seiner aktuellen Zusammensetzung das beste Beispiel für das Gelingen von Integration und Inklusion. Auch auf dem Podium war Vielfalt gegeben: Dilnaz Alhan ist gebürtige Kurdin, Sophie Curley und Utz Mörbe haben beide eine Behinderung. Alle drei bereicherten die Podiumsdiskussion durch ihre Beiträge aus persönlicher Betroffenheit.
Beide Themen werden uns in der Zukunft zu Recht intensiv in unserer Stadt beschäftigen. In unseren Kindertageseinrichtungen haben heute bereits zwei Drittel aller Kinder ausländische Wurzeln. Deshalb muss diese Phase der vorschulischen Bildung noch besser als bisher zur Integration genutzt werden. Auch beim Thema Inklusion müssen wir umdenken. Die Einbeziehung von Kindern mit Behinderungen z.B. in den normalen Schulunterricht wird alltäglicher werden. Das wird aber nur schrittweise und mit mittelfristiger Perspektive gelingen.
Besten Dank an Dilnaz Alhan und ihr Team für die Organisation dieses gelungenen Abends !
Zum Bericht von Bernd Heiden in der Sindelfinger Zeitung
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Unter diesem Motto trug ich als Sprecher der CDU-Fraktion in der Sitzung des Gemeinderats am 14.12.2011 die Stellungnahme zum Haushalt der Stadt für das Jahr 2012 vor.
(Gesamter Redetext)
In dieser Sitzung wurde der Haushalt mit breiter Mehrheit aus den Stimmen der CDU,der Freien Wähler und der FDP verabschiedet. Die SPD und die Grünen stimmten dagegen.
Diese Entscheidung kann ich nicht nachvollziehen.
Es lag wohl am Stellenplan. Die SPD konnte sich nicht mit ihrem Antrag durchsetzen, nur 12,3 neue Stellen zu bewilligen. Die CDU schlug vor, 15 neue Stellen zu bewilligen, 5 davon auf drei Jahre befristet. Vier weitere Stellen sind mit einem Sperrvermerk versehen, das heißt, über diese Stellen wird im Gemeinderat extra abgestimmt. Dieser Antrag fand eine deutliche Mehrheit im Gremium. Zwischen CDU- und SPD-Antrag besteht also eine Differenz von gerade mal 2,7 Stellen. Bezogen auf die Gesamtzahl an Stellen bei der Stadt (743) entspricht diese Differenz einem Anteil von 0,3%.
Ist das eine Größenordnung, um von einer Richtungsentscheidung für die Stadt zu sprechen und dieses Abstimmungsverhalten zu rechtfertigen ? Wir werden die SPD und die Grünen zu gegebener Zeit wieder daran erinnern
Für das Jahr 2011 kann der Haushalt ohne weitere Neuverschuldung und ohne Rücklagenentnahme ausgeglichen werden. Allerdings wird sich das Bild in den kommenden Jahren wieder eintrüben. Für das Jahr 2012 ist erneut eine Kreditaufnahme von rd. 5 Mio € sowie eine Rücklagenentnahme in gleicher Größenordnung geplant.
Viele Aufgaben müssen in der Stadt angegangen werden, für die es zu wenig liquide Mittel gibt. Das Credo der oft zitierten schwäbischen Hausfrau mahnt uns: Man kann auf Dauer nicht mehr ausgeben als man einnimmt. Was tun also angesichts dieser Fülle von Aufgaben und der beschriebenen eingeschränkten Randbedingungen? Wir müssen Prioritäten setzen und nachhaltig investieren. Das heißt: Wir müssen genau unterscheiden zwischen dem Wünschenswerten und dem Wesentlichen und wir müssen mit unseren Investitionen Mehrwert schaffen.
Die CDU-Fraktion hat sich bei der Anzahl ihrer Haushaltsanträge beschränkt – es wurden Prioritäten gesetzt – und auf wenige Themen konzentriert. Besonders intensiv diskutiert wurden die beiden Anträge zur Deckelung der Ausgaben für Bauinvestitionen auf 14 Mio Euro und der Antrag zur Verbesserung der Kinderbetreuung durch Verkürzung der Schließzeiten in den Ferien auf 26 Tage. Uns ist bewusst, dass das im Stellenplan der Stadt zwei weitere zusätzliche Stellen für Erzieherinnen bedeutet. Diese Investition halten wir aber für nachhaltiger als so manche Bauinvestitionen. Und ganz am Rande bemerkt: Mit der aufgrund unseres Antrags erzielten Reduktion der Ausgaben bei den Bauinvestitionen für das Jahr 2012 in Höhe von mehr als 700.000 € sind diese zusätzlichen Stellen für mehrere Jahre finanziert.
Prioritäten setzen und nachhaltig investieren ist nach unserer Auffassung auch ein gutes Prinzip bei der Beurteilung des Stellenplans. Mit der Unterscheidung in verschiedene Kategorien ist die vergleichsweise hohe Zahl von 23,75 neu angemeldeten Stellen besser nachvollziehbar geworden. Bei der Diskussion über den Stellenplan im Verwaltungsausschuss hat die CDU beantragt, 15 neue Stellen zu genehmigen und diese zum Teil auch zu befristen. Über vier weitere Stellen, die mit einem Sperrvermerk versehen sind, entscheidet der Gemeinderat jeweils extra. Wir erkennen damit an, dass für die nächsten Jahre durch zusätzliche neue Aufgaben ein erhöhter Personalbedarf besteht. Allerdings haben wir als CDU-Fraktion auch die klare Erwartung, dass durch die Ergebnisse der Organisationsuntersuchung und durch permanente Aufgabenkritik mittelfristig wieder Stellen abgebaut werden können.
Die Böblinger Innenstadt rund um den Bahnhof und das Gelände des ehemaligen Busbahnhofs wird sich ab dem kommenden Jahr für einige Zeit in eine Großbaustelle umwandeln. Dann beginnt der Bau des neuen Einkaufszentrums; der Umbau des Bahnhofs geht ebenso weiter wie der Neubau der Kreissparkasse und die damit verbundene Umgestaltung der Bahnhofstraße. Wir werden im Jahr 2012 also ein Jahr des Umbruchs in unserer Stadt vor uns haben. Lassen Sie uns gemeinsam mit klarer Perspektive, den richtigen Prioritäten und Entscheidungen zu Gunsten nachhaltiger Investitionen zum Wohle unserer Stadt vorangehen.
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Die neue Homepage steht ganz im Zeichen der Böbicons, die auf der Seite für Orientierung sorgen sollen. Am Freitag, den 18.11.2011 gab OB Lützner das Startzeichen für den neuen Internetauftritt der Stadt im Rahmen der Bürgerversammlung in der Aula am Murkenbach.
Mit der neuen Seite will die Stadt ihre Position als High-Tech-Standort optisch unterstreichen. Dazu dient auch das neue Motto: “Böblingen – Raum für Taten und Talente”
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Für die Gemeinderatssitzung am 16.11.2011 hat die Verwaltung auf Antrag des Stadtmarketings Böblingen die Termine für die verkaufsoffenen Sonntage im Jahr 2012 zur Genehmigung vorgelegt. Es wurden 5 Termine beantragt, einer mehr als im Jahr 2011.
Nach meiner Auffassung sollte die Tendenz, die Zahl der verkaufsoffenen Sonntage sukzessive zu erhöhen, nicht unterstützt werden. Den Argumenten der Befürworter, dass damit der Trend zum Einkauf als Event unterstützt werden müsse, kann ich nur eingeschränkt folgen. Verkaufsoffene Sonntage beim Frühlingsfest, Hulb Open, Stadtfest – meinetwegen. Aber dann nicht auch noch Verkehrstag und Martini und Hefezopf. Deshalb habe ich Vertagung beantragt, um mit den Vertretern des Runden Tischs (Einzelhandel, Handwerk, Gewerbe und Dienstleistung) eine Starffung zu prüfen.
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In der Sitzung des Böblinger Gemeinderats am 16.11.2011 habe ich über die Planung der CDU-Fraktion informiert, ein Positionspapier zur Volksabstimmung am 27.11.2011 zu veröffentlichen. Die Kolleginnen und Kollegen der anderen Fraktion waren eingeladen, dieses Positionspapier durch ihre Unterschrift zu unterstützen. 20 Gemeinderätinnen und Gemeinderäte aus CDU, Freien Wählern, FDP und SPD haben sich in die Unterschriftenliste eingetragen. Die Unterzeichner rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich an der Volksabstimmung zu beteiligen. Sie verweisen auf die Vorteile des Zukunftsprojektes Stuttgart 21 für Baden-Württemberg und damit auch für die Stadt Böblingen, die als wirtschaftsstarker Standort gut funktionierende Verkehrswege und ein leistungsfähiges Schienennetz benötigt. Die Zustimmung zum Projekt und damit das Nein zum Kündigungsgesetzt sei wichtig, damit Baden-Württemberg zukunftsfähig und auch in Zukunft ein verlässlicher Vertragspartner bleibt..
Positionspapier und Unterschriftenliste
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Dürfen die Oberbürgermeister Lützner und Vöhringer ein gemeinsames Interview zu diesem Thema geben ? Dürfen Sie Vorschläge machen, wie sich ein Zusammenschluss beider Städte vollziehen könnte ?
Liest man die Reaktionen mancher Kollegen aus den Gemeinderäten beider Städte, so könnte man zu dem Schluss kommen: Nein, das dürfen Sie nicht. Zumindest nicht, ohne sich vorher in den jeweiligen Gemeinderäte die Zustimmung geholt oder noch besser eine Bürgerbefragung durchgeführt zu haben.
Ich verstehe die Aufregung nicht. Das Interview in den Stuttgarter Nachrichten vom 26.09.2011 enthält wenig substantiell Neues. Das Thema wird seit längerer Zeit in beiden Städten diskutiert. Mit dem Zweckverband Flugfeld und der Fernwärmetransportgeselsschaft gibt es bereits zwei Bereiche, in denen beide Städte intensiv zusammenarbeiten. Der einzig neue Aspekt im genannten Interview ist die Idee der gemeinsam erhobenen Gewerbesteuer. Ich halte es für legitim, dass die OBs solche Impuse in die Diskussion bringen. Über die Details muss man intensiv reden; die Entscheidungen fallen in den Gremien, die Bürgerinnen und Bürger beider Städte müssen zustimmen. Meine persönliche Auffassung ist, dass es zur Fusion keine Alternative gibt. Sie wird kommen, offen ist der Zeithorizont.
Das Interview in der Kreiszeitung vom 27.09.2011
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Geschrieben von Peter Grotz in Schulen
Die Schullandschaft ist immer in Bewegung. Die Schullandschaftund wird sich in den kommenden Jahren spürbar verändern, auch in Böblingen. Gründe hierfür sind die demografische Entwicklung und das Wahlverhaltens der Eltern für die weiterführenden Schulen. Immer mehr Eltern wollen ihre Kinder auf ein Gymnasium schicken, die Hauptschulen/Werkrealschulen werden zunehmend weniger nachgefragt.
Dies kann nicht ohne Folgen bleiben. Unbestritten ist, dass Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren mit seinem gegliederten Schulwesen und dem Prinzip “Kein Abschluss ohne Anschluss” sehr gut gefahren ist. Dennoch muss die stets abnehmende Zahl an Schülerinnen und Schüler, die eine Hauptschule/Werkrealschule besuchen, alarmieren.
Deshalb ist es folgerichtig, über die Struktur unseres Bildungssystems nachzudenken. Genau dies tut der Bundesvorstand der CDU in seinem Antrag zum Bundesparteitag am 14./15. November 2011 in Leipzig. Darin heißt es:
“Derzeit haben wir zu viele Schulformen, die Eltern, Schüler und Lehrer gleichermaßen verwirren, die Vergleichbarkeit innerhalb und zwischen den Ländern erschwert und die Mobilität behindert.
Ständige Schulstrukturänderungen, je nach Land und Partei, lichten dieses Dickicht nicht. Deshalb treten wir für eine Reduzierung der Schulformen und die Einführung des Zwei-Wege-Modells in allen Ländern ein: Gymnasium und Oberschule. Neben dem Gymnasium ist die Oberschule ein weiterer und gleichwertiger Bildungsweg, der Hauptschul- und Realschulgang miteinander verbindet. Er ermöglicht beide Bildungswege und -abschlüsse und öffnet einen Weg entweder in die berufliche Bildung oder zur allgemeinen Hochschulreife. Daneben respektieren wir integrative Systeme und funktionierende Haupt- und Realschulen vor Ort, wo dies dem Elternwillen entspricht” (Antrag des Bundesvorstands S.18).
Die Etablierung eines zweigliedrigen Schulsystems auf Bundesebene, also auch in Baden-Württemberg ist ein notwendiger, ein überfälliger Schritt. Dass ein solches System höchst erfolgreich sein kann, zeigt das Beispiel Sachsen, das bei nationalen und internationalen Vergleichsstudien stets hervorragend abschneidet.
Was heißt das für Böblingen ?
Für die Schullandschaft unserer Stadt müssen wir mit den Beteiligten gemeinsam nach zukunftsfähigen Lösungen suchen. Genau dies soll im Rahmen einer Schulentwicklungsplanung erfolgen, die in diesen Tagen aufgenommen wird. Das ist ein guter Weg, um mit den Schulen, den Eltern und den Entscheidungsträgern von Stadtverwaltung und Gemeinderat die notwendigen Entscheidungen vorzubereiten.
Gesamter Text des Antrags des Bundesvorstands
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Mit einem abwechslungsreichen Programm hat die Hockey-Abteilung des SV Böblingen am Sonntag, den 18.09.2011 das neue Spielfeld auf dem OHG-Sportplatz eingeweiht. Zwar kam zu den widrigen Witterungsbedingungen eine deutliche 0:4-Heimniederlage der Herrenmannschaft gegen das Team aus Lahr, trotzdem war die Stimmung gut und die Freude über den neuen Kunstrasenbelag kaum getrübt.
Der Gemeinderat hatte sich fraktionsübergreifend im Zuge der Haushaltsberatungen im Dezember 2010 dafür eingesetzt, das Kunstrasenfeld auf dem OHG-Sportplatz bereits im Jahr 2011 zu sanieren. Der dafür beantragte Zuschuss durch das Regierungspräsidium wurde rechtzeitig bewilligt. Für die Sanierungsmaßnahme hat die Stadt Mittel in Höhe von 220.000 € aufgewendet.
Unter den Anwesenden herrschte die Einschätzung vor, dass die Böblinger Hockeyspieler sich erst noch an den neuen Belag gewöhnen müssen. Sollte das aber erfolgt sein, müssen sich die zukünftigen Gegner warm anziehen …
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 Daniela Braun im Interview mit Peter Grotz
Nach Ende der Sommerferien und vor Beginn der neuen Sitzungsperiode des Gemeinderats und anderer Gremien lud die Böblinger CDU zu ihrem schon traditionellen Sommerfest in die alte TÜV-Halle. Bei schönstem Herbstwetter hatten wir ein volles Haus. Wie immer standen an diesem Nachmittag die Mandatsträger Rede und Antwort. Neben unserem Abgeordneten in Bundestag und Landtag, Clemens Binninger und Paul Nemeth und unserem Oberbürgermeister Wolfgang Lützner informierte ich über die aktuellen Themen, die die CDU-Fraktion im Böblinger Gemeinderat betreffen. Dazu gehörden die Themen Energieversorgung, Kinderbetreuung, Schulentwicklung und Stadtentwicklung. Gerade das Thema Stadtentwicklung ist uns so wichtig, dass wir das Thema auf unserer Klausurtagung Ende Oktober intensiv diskutieren wollen.
Dank an Eugen Mönig und sein Team für die hervorragende Organisation und Programmgestaltung. Dank auch an Alfredo Croce vom Ristorante “Da Alfredo” für seine Spende an leckeren italienischen Speisen.
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