Turnusmäßiges Treffen des AK Diezenhalde unter der umsichtigen Leitung von Heike Lück von der Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Böblingen. In der ersten Sitzung des Jahres erfolgte zunächst ein Rückblick auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Absolut beeindruckend !!
Auch für 2010 sind wieder viele attraktive Veranstaltungen rund um das Stadtteilfest im JUni 2010 angedacht. Genauere Informationen gibt es auf der Internetseite des AK Diezenhalde .
Ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt wird die Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit sein mit dem Ziel, neue Mitstreiter/innen für den AK Diezenhalde zu gewinnen
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Das Vorbereitungsteam hatte am 27.12.2009 zur Eröffnungsfeier in den Paul-Gerhard-Weg eingeladen. Für mich eine willkommene Gelegenheit, zusammen mit meiner Frau dem Club Forum einen Besuch abzustatten.
Die Arbeit des Club Forums hat eine beinahe 30-jährige Tradition. Wie in den Jahren zuvor haben die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in intensiver Vorarbeit einen tollen Rahmen für “die größte Wiedersehensfeier zwischen Weihnachten und Silvester für die Jugendlichen und Junggebliebenen Böblingens” geschaffen. Besten Dank an alle, die dazu beigetragen haben.
Es bleibt zu hoffen, dass dieses Angebot im kommenden Jahr in neuen Räumlichkeiten im Ratskeller ebenso erfolgreich durchgeführt werden kann.
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In der Sitzung vom 09.12.2009 wurde im Gemeinderat über die Gebühren der Musikschule, der Bibliothek und der städtischen Galerie diskutiert. Im Zuge der aktuellen Haushaltsberatungen lag der Vorschlag der Stadtverwaltung auf dem Tisch, die Gebühren der
- Musik- und Kunstschule zum 01.04.2010 und zum 01.04.2011 zu erhöhen
- Bibliothek zum 01.01.2010
- Eintritte in die Museen und Galerien zum 01.02.2010
zu erhöhen.
Die Vorschläge fanden im Gemeinderat keine Mehrheit. Ich selbst habe auch gegen die generellen Gebührenerhöhungen zu den genannten Terminen gestimmt, weil z.B. bei der Musikschule bereits knapp 50% der Kosten durch Gebühren gedeckt sind. Im Zuge der gegenwärtig schwierigen finanziellen Lage vieler Familien soll vermieden werden, dass dann die Kosten für den Musikunterricht gestrichen werden. Zu welch schönen Ergebnissen intensives Üben führen kann, wurde beim jüngsten Konzert der Musikschule in St.Klemens am Dienstag, den 08.12.2009 sehr deutlich hör- und erlebbar.
Statt dessen wurde beschlossen,
- die Gebührenerhöhung der Musik- und Kunstschule um ein Jahr zu verschieben;
- die Jahresgebühr für die Stadtbibliothek wird nur für Erwachsene über 25 Jahren erhöht, Nutzer im Alter von 18-25 Jahren zahlen eine um 50% ermäßigte Gebühr. Zusätzlich kann zukünftig der Familienpass in der Stadtbibliotehk genutzt werden.
- die Eintritte in die Museen und Galerien werden nicht erhöht.
Mit diesen Beschlüssen ist sichergestellt, dass das kulturelle Angebot der Stadt zu erschwinglichen Preisen genutzt werden kann.
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